Mensch gleich Maschine

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In dieser Welt definieren wir uns über unseren Körper. Wir definieren uns über unseren Verstand. Mit ihm versuchen wir zu erfassen und zu verstehen, wie wir im Innersten beschaffen sind und funktionieren. Dabei ist die Sichtweise eine mechanische. Der Körper wird wie eine Maschine behandelt und bedacht, die gut geölt und geschmiert ihre Arbeit erledigt. Wenn das nicht mehr möglich ist, liegt ein entsprechendes Ersatzteillager bereit, das immer weiter verfeinert wird. 

 

Krankheit ist etwas, das bekämpft werden muss. Sie ist der Feind. Jedes Virus, das etwas verursacht, das wir nicht überschauen oder verstehen können, wird bekämpft. Jedes Bakterium, dessen Wirkungsweise uns fremd ist, bekommt die ganze Macht unserer Armee aus Medikamenten zu spüren. Jedes Organ, dass nicht mehr so funktioniert, wie es soll wird entweder entfernt oder zurechtgeschnitzt.

 

Gesundheit wollen wir erhalten, um jeden Preis. Doch, auch wenn wir Rezepte für das Wie in der Hand halten, handeln wir nur in den seltesten Fällen auch danach. Selbstvergiftung ist die Normalität. Angefangen bei den Nahrungsmitteln, die mit Chemikalien künstlich aufgepeppt werden über die Luft, die systematisch mit lebensfeinlichen Substanzen angereichert wird, hin zum das Wasser, dass Kreisläufen entzogen und voller Fremstoffe ist, die uns schaden. 

 

Wir glauben, das wir verstehen, wozu was da ist, doch wir schauen nur mit einem sehr begrenzten Wissen auf die Dinge und lehnen gleichzeitig alles, ab, was jenseits unseres eigenen Weltbildes zu anderen Erklärungen führen könnte. 

 

Mit Zunahme unseres theoretischen, mechanischen Wissens sollten die Krankheiten eigentlich abnehmen. Glauben wir. Doch das tun sie nur am Anfang. Am Beginn des Aufbruchs in diese Phase menschlicher Entdeckerlust. Da, wo die Medizin in vielerlei Hinsicht wirklich ein Segen war. In der Zeit, in der die Erkenntnisse über Hygiene und einfachste Zusammenhänge echte Revolutionen bedeuteten und viele Leben grundlegend veränderten oder überhaupt erst ermöglichten.

 

Mit dem Festhalten am einmal zur Wahrheit erklärten Bild und dem Ignorieren aller anderen Erkenntnisse verkehrt sich das Ganze jedoch drastisch ins Gegenteil.

 

Ein Blick auf unsere derzeitige medizinische Lage spricht Bände.

 

Unsere Krankhäuser sind voll. Siechtum im Alter, Ersatzteile in Körpern, Medikamentenfluten und immer neue Superinfektionen, die mit immer massiveren Mitteln bekämpft werden, sind unsere heutige Realität. Eine Realität, die allgemein als vollkommen normal und unabwendbar hingenommen wird. 

 

Die Ärzte sind in dieser Phase mehr und mehr reine Erfüllungsgehilfen von Medizintechnik und Pharmaunternehmen. Im Augenblick sind das nicht mehr nur die Ärzte. Mit dem Corona-Virus-Kreuzzuges befinden sich alle Gesellschaften der Welt parallel in der gleichen Position. 

 

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