Eine Welt ohne Hilfskonstrukte

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Wissenschaft und Technik sind notwendige Schritte in unserer Entwicklung. Sie geben uns die Möglichkeit, auf einer Ebene - der rationalen - zu erfassen, wie die verschiedenen Elemente des Lebens zusammenhängen. Wie sie miteinander verbunden sind, sich gegenseitig durchdringen, beeinflussen und aufeinander aufbauen. Sie sind ein Hilfmittel zum Verstehen unserer Existenz. Und damit ein wichtiger Meilenstein auf unserem Weg.

 

Doch Wissenschaft und Technik sind nur ein Schritt. Nicht das Ziel. Am Ende werden wir keinerlei Hilfmittel mehr benötigen. Wir werden keine Maschinen, keine Technik und auch keine wissenschaftlichen Experimente mehr brauchen, um unsere Welt zu gestalten. Wir sind auf dem Weg, das Millimeter für Millimeter zu erfassen. Wir wachsen langsam in eine neue Welt. In eine Welt, in der Wissenschaft, Technik, Natur und Spiritualität sich vereinen und uns unsere eigene Kraft bewußt wird.

 

Diese Kraft braucht keine Hilfsmittel. Sie ist viel umfassender, als wir es uns vorstellen können. Die heutigen Maschinen sind nichts anderes als unvollständige Modelle dessen, wozu wir wirklich fähig sind.

 

Um diesen Schritt zu vollziehen, braucht es ein anderes, neue Verständnis vom Leben und unserem Platz darin. Es bedarf das Verstehen, dass alles in uns existiert, was wir brauchen. Es braucht das Verstehen, dass wir Schöpfer sind. Es braucht das Fühlen unseres Wissens und unserer Fähigkeiten. Klar, deutlich und zweifelsfrei. Dieses Wissen kann nur aus uns selbst aufsteigen. Niemand kann uns das geben. Niemand kann uns etwas schenken oder uns von etwas überzeugen, was wir nicht in uns selbst spüren können. 

 

Der nächste Schritt unserer Entwicklung zur neuen Welt, funktioniert nicht auf der Ebene des Verstandes. Auf dieser Ebene haben wir das Ende der Fahnenstange erreicht. Jeder weitere Schritt führt tiefer in die Zerstörung.

 

Nein, der nächste Schritt unserer Entwicklung geht über das Fühlen. Das intuitive Erfassen dessen was wir sind und wie das Leben funktioniert. Das Fühlen anderer Lebenwesen. Das Fühlen der Erde mit ihrer Energie. Das Fühlen dieser Welt. Und das Fühlen von uns selbst. Das ist der Weg, den die Spiritualität weist. Beide zusammen, Verstand und Fühlen, bringen uns zu einer neuen Welt. Einer Welt, in der uns unsere Kräfte klar sind und unsere fühlende Verbundenheit mit dem Leben den Weg weist, wie wir diese Kräfte nutzen wollen. 

 

Es ist kein vollständiges Neuland. Wir kennen die Kräfte bereits. Wir erfahren sie schon jetzt. Zum Beispiel in der Kommunikation miteinander. Wir erleben so etwas wie Telepathie und Sprache ohne Worte. Die Tiefe dieses Austauschs lässt iphone und co. blass werden. Farblos. Denn auf der anderen Ebene lässt sich sehr viel umfassender und vollständiger sehr viel mehr vermitteln. In dieser Richtung geht es weiter. 

 

Am Ende können wir die Maschinen und die Technik hinter uns lassen. Wir verstehen, dass uns der Verstand immer nur einen Bruchteil der Wirklichkeit zeigen konnte. Einen verzerrten Bruchteil. Wenn wir alle unsere Sinne vereinen, dann entsteht auch ein vollständigeres Bild der Welt. Wir können ganz anders darin agieren. Wir können mit unseren inneren Kräften Materie erschaffen und formen. Und zwar so, dass nichts und niemand zu Schaden kommt. Sondern alles blüht, mit uns.

 

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