Stürme und Flutwellen.

Wildheit der Kräfte.

Aufbegehren und Abschütteln.

Ende des Gewesenen.

Neufindung.

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Was immer bis hierhin gegolten hat - es wird hinfällig. Die Gesetze und Regeln werden durcheinandergewirbelt. Bestehendes außer Kraft gesetzt.

 

Die Natur schwankt zwischen einem tobendem Ungeheuer und Lammfrommheit hin und her wie ein trunkener Seemann. Das Wetter spielt verrückt. Hitze, eisige Kälte und wilde Stürme sind die Normalität des chaotischen Selbstfindens. 

 

Das, was nicht funktioniert, wird aussortiert. Das, was nicht gewollt ist, wird verworfen. Das, was verletzt, muss gehen. Jede zerstörerische Kraft von Außen wird elemeliert und unschädlich gemacht. Es ist ein Abschütteln fremder Ketten. Menschlicher und natürlicher.  Die Zeit des Stillhaltens und Duldens ist vorbei.

 

Die Erde heilt sich von den Beschränkungen der vorangegangenen Zeiten und formt eine Umgebung, die in Harmonie mit sich selbst existiert.

 

Sie schafft eine neue Realität, eine neue Wirklichkeit. Die Basis für Leben in einer harmonischen Form. Im Einklang mit der eigenen Kraft und Verletzlichkeit. Im Einklang mit  der eigenen Lebendigkeit.

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Erdenhimmel