Menschliche Formen.

Von Eins zu Geschlechtern.

Neandertaler, Urmenschen.

 

Denken und Verstehen.

Das Erfassen der Umgebung.

Die Gestaltung der Wirklichkeit.

Weibliche Ära.

Männliche Zeit.

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Wir experimentieren mit uns selbst. Wie die Blüten in einem Garten. Vielfalt pur. Zuerst mit unserer äußeren Form, mit den Merkmalen des Körpers. Wir reisen von den verschiedenen Varianten eines Wesens, in dem alles enthalten ist hinüber zu zwei getrennten Geschlechtern. Der Kopf, der Verstand, die Aufnahmefähigkeit, alles wandelt sich ständig bis wir zu dem wurden, wie wir heute aussehen. 

 

Doch das ist nur ein Teil unserer Kindheit. Mit dem Entstehen von Frau und Mann beginnt die Zeit des intensiven Eintauchens in Weiblichkeit und Männlichkeit. Es beginnt die Zeit, in der wir alles den Merkmalen und Fähigkeiten eines Geschlechtes unterordnen und Gesellschaften erschaffen, die das spiegeln. 

 

Es ist ein exzessives Forschen, bis hinein in die extremsten Tiefen, die uns ausmacht. 

 

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