Hand in Hand

Gemeinsam zum Horizont

Brüder. Schwestern.

Unterschiede feiernd.

Lernend voneinander.

Miteinander.

Aufblühen von Allen.

Gleichberechtigt.

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Die Grenzen sind gefallen. Der Sturm ist vorüber. Die Sonne fällt wieder auf das Land und in die Herzen. Wir nehmen uns bei den Händen und helfen uns gegenseitig über die Trümmer. Wir räumen auf. Wir bauen auf. 

 

Es ist die Zeit, in der wir uns selbst und zueinander gefunden haben. In der wir in den Augen des Menschen vor uns, unser eigenes Wesen entdecken. Die Herzen gehen auf. Weit auf. Wir umarmen den Andern, weil wir uns damit selbst umarmen. 

 

Die Schätze jedes Volkes, jeder Kultur werden zu einem Anlaß des Feierns. Wir lernen durch sie mehr von unserem eigenen Wesen kennen. Von der Vielfalt, die in uns steckt. Von den Weiten, die wir erforschen können. 

 

Die Achtung, die wir in uns selbst gefunden haben - für uns selbst, sie spiegelt sich jetzt auch in unserem Verhalten nach Außen. Und sie bringt die Welt zum Blühen und mit ihr jedes Wesen in ihr. Denn wir beschränken unseren Blick nicht mehr nur auf den Menschen. Wir leben mit der Erde. Mit ihren Wesen. In Freundschaft und Balance. Wir wachsen miteinander. Wir lernen miteinander. Wir blühen miteinander.

 

Eine Welt, wie eine bunte Sommerwiese. Sirrend vor Leben. Glückliches Sein.

 

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Erdenhimmel